Das Fundament für Posthumus
Baustopp! Es ist ein alter Friedhof, Einäscherungen sind erst seit der letzten Jahrhundertwende vorherrschend. Alles will beachtet werden. Es ist unsere Geschichte. Foto: Manfred Taubert
Von Manfred O. Taubert
Es tut sich etwas auf dem Johannisplatz, dem Standort des neuen und alten Posthumusdenkmals. Die ersten Schachtarbeiten brachten natürlich Rudimente des alten Friedhofs und einen (unbekannten) Kabelschacht zum Vorschein. Dank der Telekom war ein Baustopp zu verhindern. Das Landesamt für Archäologie untersuchte die Reste einer Bestattung und der alten Kirche. Nachdem diese Probleme gelöst waren, ging es weiter mit den Schachtarbeiten und der Vorbereitung des Baugrundes. In die Treppenanlage werden zwei Zeitkapseln eingebracht. Über deren Inhalt wird in der nächsten Ausgabe von Neues Gera ausführlich berichtet. In den nächsten Wochen sollen die komplette Treppenanlage und der Sockel aufgestellt werden.
Die IG Posthumus bedankt sich an dieser Stelle bei der Stadtverwaltung Gera, Amt für Stadtgrün und der Firma Hofmann Beton für die reibungslose Zusammenarbeit in dieser so entscheidenden Bauphase. Ebenfalls ein großes Dankeschön an das ABW Planungsbüro in Person von Herrn Wendrich und Herrn Schmidt vom Ingenieurbüro Höpfner für die Statik. Gegenwärtig laufen Verhandlungen mit einer ortsansässigen Firma zur Einbringung des Betonfundamentes. Dadurch können leichte Verzögerungen im Bauablauf auftreten. Wir werden berichten.
-
Kultur
„Gespenster zähmen“ in Gera
Die Studenten der Klasse Haack von der Universität der Künste Berlin haben Gera als sehenswerte Stadt erlebt. (links …
-
Kultur
Von Köcheball bis Promi-Kochen
Der Regionale Köcheklub Gera mit seinem Vositzenden Klaus Schumann (r.) an der Spitze hat sein 30-jähriges Jubiläum …