21. Juli 2021

Lena Gorelik liest

Lena Gorelik ist eine der wichtigsten aktuellen Stimmen der deutsch-jüdischen Literatur. Sie wurde 1981 in St. Petersburg, damals Leningrad, geboren. Bereits ihr zweiter Roman „Hochzeit in Jerusalem“ (Graf, 2007) wurde für den Deutschen Buchpreis nominiert. „Mehr Schwarz als Lila“ (Rowohlt, 2017) wurde 2018 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Als weiterer Gast wird der syrische Lyriker Yamen Hussein erwartet. Moderiert wird die Veranstaltung von Simon Lengemann, Historiker und Abteilungsleiter der Bundeszentrale für politische Bildung am neuen Standort Gera. Mit einem Grußwort der Geraer Bundestagsabgeordneten Elisabeth Kaiser. Die Lesung, am Mittwoch, 21. Juli, 19 Uhr, ist der Auftakt der Reihe "Jüdinnen*Juden in Gera".
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