Wirtschaft

Aktionstage „Heimat shoppen“

Gera ist wieder nicht dabei - Hier hängen dafür bunte Wimpel am Rathaus. 12 Uhr mittags: Gera zu einer „normalen“ Geschäftszeit. Wo sind die Kunden und Gäste? Können wir uns Untätigkeit leisten? Foto: J. Lohse

Erschienen am 27.07.2023

Gera (NG). In 27 Städten im Freistaat rufen stationäre Händler, Dienstleister und Gastronomen auch in diesem Jahr wieder zum Einkaufen und Genießen vor Ort auf: Bei den Aktionstagen der Kampagne „Heimat shoppen" warten ein buntes Programm und viele attraktive Angebote auf Einheimische und Gäste. Unter Federführung der drei Thüringer Industrie- und Handelskammern steht die Stärkung der Innenstädte und der dort ansässigen Wirtschaftskraft im Fokus der Kampagne. 

Den Auftakt feiert in diesem Jahr pünktlich zum Start in die Sommerferien am 7. und 8. Juli die Stadt Apolda. Die anderen Thüringer Aktionsstädte rufen im September und Oktober zum „Heimat shoppen" auf. Ein buntes Programm und zahlreiche attraktive Angebote in den teilnehmenden Städten locken nicht nur Einheimische, sondern auch Gäste in die Innenstadt, die zur Erlebniswelt wird: Shoppen, Genießen und Freunde treffen ist der Dreiklang, der die Innenstädte für Besucher attraktiv macht. Märkte, Kultur und Gastronomie beleben zusammen mit dem Einkaufserlebnis vor Ort die Innenstädte und machen sie zukunftsfähig. 

Die Kampagne „Heimat shoppen" vermittelt unter den Mottos „Erlebniswelt Innenstadt" und „Kauf da ein, wo du lebst." die Vorzüge des Innenstadtbesuches: Das persönliche Beratungsgespräch mit Tipps und Tricks im Geschäft oder ein Kaffee oder Stück Kuchen am Rande der Shoppingtour bieten deutliche Mehrwerte im Vergleich zum bequemen, aber emotionsarmen Online-Shopping. Dafür ist ein enges Zusammenspiel von Handel, Gastronomie, Tourismus und Kultur sowie Kommunen und Bürgern notwendig.

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